Ein kleines Mädchen mit zwei Zöpfen bettelt mit koketter Stimme darum, gefickt zu werden, ihr zartes Loch wird durchgenommen und ihr wird ins Gesicht bespritzt.
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In dem schwach beleuchteten Mietzimmer blinzelte ein kleines Mädchen mit Zöpfen, das ein weißes Spitzenkleidchen trug, das ihre knackigen Pobacken kaum bedeckte, mit ihren großen, wässrigen Augen und sagte mit süßem, taiwanesischem Akzent: „Bruder, ich will es!“ Ich riss ihr die Höschen herunter und enthüllte ihre rosafarbene, haarlose Vulva. Ich erkundete ihre feuchte, glitschige Öffnung mit meinen Fingern, und sie stieß sofort ein katzenartiges Stöhnen aus. Ich ließ sie bäuchlings auf dem Bett liegen, ihre schneeweißen Pobacken angehoben, und stieß von hinten in sie hinein. Die engen Wände ihres Fleisches umschlossen meinen Penis sofort, und sie schrie auf und wand sich mit der Hüfte, ihre Zöpfe schwangen wild bei jedem Stoß. Ich erhöhte das Tempo meiner Stöße, die Eichel meines Penis hämmerte gegen ihre Klitoris. Sie rief: „Ich kann nicht mehr, es wird gleich brechen!“ Ihre Lusttropfen liefen ihr die Schenkel hinunter. Schließlich zog ich meinen Penis heraus und ejakulierte wild auf ihr gerötetes Gesicht, mein Samen bedeckte ihre Augen und Lippen. Sie streckte ihre kleine Zunge heraus und leckte sich die Lippen, während sie keuchte: „Bruder, du bist so gut, ich will mehr!“














